Es entfaltet sich ein Zustand, der nach der Erfahrung der alten Daoisten für die innere Kultivierung notwendig ist. Der Übende entwickelt ein Gefühl für das Qi. Diese Empfindung wird erfahrbar, wenn sich ein wenig Ruhe im Inneren eingestellt hat. Dann folgt der »stille Wille« den Vorgaben der Übung und der Übende macht sich auf seinen Weg vom denkenden zum erfahrenden Sein.
Mühelosigkeit, Gelassenheit und Nichts-Tun sind die Wegbegleiter dieses inneren Geschehens.
